Die Geschichte der Feuerwehr Bleibach

Vor der Gründung

Schon lange vor 1783 war es üblich, dass jedes männliche Gemeindemitglied zum Feuerlöschdienst eingeteilt war. Die Vogtei hatte lederne Wassereimer, Leitern und Einreißhaken. Zusätzlich musste jeder Bürger einen Lederlöscheimer im Hause haben und hatte diesen bei Feueralarm mitzubringen. Diese Ledereimer waren zum Befüllen der Feuerspritze notwendig. Da sich eine solche Feuerspritze nicht jeder Ort leisten konnte, stand für alle Orte im Elztal zwischen Kollnau und Oberwinden und zwischen Siegelau und Simonswald im Jahre 1783 eine gemeinsame Feuerspritze zur Verfügung. Aufgrund der zentralen Lage kam der Gemeinde Bleibach die Ehre zu Teil, dieses kostbare Instrument zu beherbergen. Im Gegenzug verpflichtete sich Bleibach bei jedem Brand die nötigen Pferde zu stellen, die Spritze an die Brandstelle zu führen und die Wartung zu übernehmen. Am 30. August 1783 wurde verfügt, dass der Vogt von Bleibach persönlich die Aufsicht über die Spritze übernehmen muss. Er musste die Spritze nach jedem Einsatz auf Mängel untersuchen und sie alle Vierteljahr dem Schmied Wendelin Schweitzer zur Schmierung bringen. Schweitzer war auch der einzige der damals die Aufgabe des „Maschinisten“ wahrnehmen konnte. Weil eine Spritze bei großen Bränden nicht reichte, kamen in diesen Fällen die Spritzen aus Waldkirch zur Hilfe. So geschehen 1796 beim Brand des oberen Wirtshauses in Bleibach (Löwen).

Die Spritzengemeinschaft wurde aber im Laufe der Zeit immer kleiner. 1836 wurde als erstes Kollnau verpflichtet eine eigene Spritze anzuschaffen. Daraufhin einigte man sich die alte Spritze zu versteigern, was dann am 24. Februar 1837 geschah. Am 29. Juli 1842 hätte die Spritzengemeinschaft aufgelöst werden sollen, doch blieb sie alleinig mit den Mitgliedern Bleibach, Siegelau und Gutach bestehen bis die in die Jahre gekommene Spritze 1852 Versteigert wurde. Die Spritze wurde vom Gutacher Bürgermeister am 16. Dezember 1852 für 45% über Schätzwert ersteigert. Bleibach erhielt 1854 seine eigene Spritze.

Am 14. April 1865 gab die Gemeinde Bleibach ihre eigene Feuerlöschordnung heraus. Die Feuerwehr Bleibach bestand aus zwei Abteilungen. Der Abteilung Feuerreiter und der Abteilung Löschmannschaft. Die Abteilung Löschmannschaft wurde in drei Gruppen gegliedert. Eine mit Äxten und Beilen, eine mit Spaten und Schaufeln und eine weitere für die Bedienung der Spritze mit Löscheimern und Rechen.

Noch vor der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr bestellte die Gemeinde Bleibach am 9.Oktober 1935 bei der Firma Carl Metz eine trag- und fahrbare Motorfeuerspritze Größe III, mit einer Leistung von 800l bei 8 Bar zum Preis von 3879,20RM.

Gründung im Jahre 1936

Wie aus Unterlagen aus der Zeit um 1900 hervorgeht, waren die Bürger von Bleibach bestrebt eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Dies war jedoch infolge einer hohen Verschuldung der Gemeinde nicht möglich. Zu dieser Zeit wurde eine „wilde Wehr“ bei Notfällen zu Hilfe gerufen. Im Jahre 1936 kam es dann nach mehreren missglückten Versuchen, endlich zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Bleibach.

Am 12. Januar 1936 wurde im Bürgersaal des Bleibacher Rathauses die Freiwillige Feuerwehr Bleibach mit einer Wehrstärke von 32 Mann gegründet. Einstimmig wurde Wilhelm Wehrle jr. zum Kommandanten und Anton Hug zu seinem Stellvertreter gewählt.

Doch schon nach dem ersten Antritt der Wehr bekam Wehrführer Wehrle von den Allgewaltigen die Leviten verlesen. Er hatte diese Übung während einer Rede von Josef Göbbels abgehalten, worüber sich die Partei (NSDAP) beschwerte.

Nachdem die Wehr im Mai 1936 einheitliche Dienstkleidung erhielt, wurde sie auf Anordnung der Ortspolizeiverwaltung infolge einer neuen Verordnung am 8. Oktober 1936 in die Feuerlöschpolizei Bleibach überführt.

Am 14.August 1938 nahm die Feuerlöschpolizei Bleibach bei den Kreiswettkämpfen teil und erreichte den dritten Platz von insgesamt 22 Wehren, welcher dem ersten im Bezirk Waldkirch entsprach.

Auch am Landesfeuerwehrtag am 14.5.1939 nahm die Wehr mit 18 Mann teil.

Aufgrund der Mobilmachung waren die meisten Wehrmänner ab dem 26.8.1939 zu den Waffen gerufen. Das Kommando übernahm der bis dahin stellvertretende Kommandant Anton Hug und später dann Oskar Schätzle. Weitere Aufzeichnungen während des zweiten Weltkrieges sind nicht vorhanden.

Nach dem Krieg wählten 28 Mann am 21.11.1949 Wilhelm Wehrle zum Kommandanten und Oskar Schätzle zu seinem Stellvertreter. Somit war die Wehr neu formiert. 1957 schied Schätzle aus Altersgründen aus und Eugen Heizmann wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

1958 wurde Georg Grambach einstimmig zum Kommandanten gewählt. Wilhelm Wehrle konnte nicht mehr kandidieren, weil er zum Bürgermeister gewählt wurde. Da Wehrle auch die Ämter des Kassen- und des Schriftführers inne hatte wurden auch diese neu gewählt. Zum Schriftführer wurde Eugen Heizmann und zum Kassenführer Xaver Trenkle gewählt. Im April 1959 wurde Bürgermeister Wehrle zum Ehrenkommandanten ernannt.

Im April 1961 wurde der Wehr von der Fa. Wichert in Donaueschingen eine neue Tragkraftspritze Fabrikat „Bachert“ mit Tragkraftspritzenanhänger zum Preis von 8500DM einschl. kleinerem Zubehör geliefert. Die Gemeindeverwaltung sah sich zu einer beschleunigten Anschaffung genötigt, da die alte Spritze kurz zuvor einmal beim Füllen des Gaskessels und ein weiteres Mal beim Leerpumpen der Gemeindekläranlage ausgefallen war.

Die neue Spritze musste dann schon am 25. Juni 1961 ihre Qualitäten unter Beweis stellen. An diesem heißen Sommertag war die Scheuer des Gasthofes Löwen in Brand geraten. Dank der neuen Tragkraftspritze konnte ein übergreifen auf das Hauptgebäude verhindert werden.

1967 stellte aus beruflichen Gründen Eugen Heizmann sein Amt als stellvertretender Kommandant zur Verfügung. Xaver Trenkle wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt.

Am 1.3.1967 wurde das neue Gerätehaus seiner Bestimmung übergeben. Bis 1969 musste die Wehr sich mit dem Anhänger begnügen, der von einem Traktor gezogen wurde. Doch am 27. Juni 1969 bekam die Wehr das geforderte Löschfahrzeug. Es war ein LF8 auf Hanomag Fahrgestell Baureihe F46 mit „Bachert“ Aufbau. Die vorhandene Tragkraftspritze wurde von nun an im neuen Löschfahrzeug transportiert.

Ein Jahr später, im November 1970, wurde eine Anhängeleiter mit 14m Rettungshöhe angeschafft.

Aus Altergründen wechselte Kommandant Grambach 1971 in die Altersabteilung. Sein Nachfolger wurde Ernst Lupfer. 1972 wurde die Wehr mit neuer Einsatzkleidung ausgestattet. Am 6. April 1974 wurde Helmut Ruf Nachfolger, des ebenfalls aus Altersgründen ausgeschiedenen, Schriftführers Heizmann. Im gleichen Jahr musste für die, aufgrund der Gemeindereform, neu entstandene Gesamtwehr ein Gesamtkommandant gewählt werden. Dies wurde Rudolf Hug aus Gutach. Sein Stellvertreter wurde Fritz Rieser ebenfalls aus Gutach. Diese Reform hatte für die Besetzung der Wehrführung von Bleibach keine Auswirkungen, jedoch musste die Feuerwehr Bleibach von diesem Tage an den Zusatz „Abteilung“ in ihrem Namen tragen.

1976 wurden aufgrund des 40jährigen Bestehens die Gründungsmitglieder Wilhelm Wehrle, Georg Grambach, Eugen Heizmann, Friedrich Schätzle, Franz-Josef Ihringer, Karl Schweizer, Xaver Fischer, und Wilhelm Maier sen. mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold ausgezeichnet und zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Am 5. Januar 1985 Kandidierte Ernst Lupfer nicht mehr für das Amt des Kommandanten. An diesem Abend wurde Helmut Ruf einstimmig zum Abtl. Kommandanten gewählt, Albert Nopper wurde zum Stellvertreter, Uwe Fischer zum Schriftführer und Karl-Friedrich Schätzle zum Kassenführer gewählt. Als Mannschaftssprecher im Gesamtausschuß wurde Fischer Rudolf ebenfalls einstimmig gewählt.

Vom 20.-22. Juni 1986 feierte die Wehr ihr 50 Jähriges Bestehen, an dem ein neuer Mannschaftstransportwagen eingeweiht werden konnte.

Am Freitagabend wurde ein Festbankett unter Mitwirkung der Trachtenkapelle und des Männergesangsvereins abgehalten. Kommandant Ruf konnte viele Ehrengäste sowie etliche Vertreter einzelner Nachbarwehren und der Vereine aus Bleibach begrüßen. Vier altgediente Feuerwehrkammeraden konnten hohe Auszeichnungen entgegennehmen. Eugen Heizmann, Georg Grambach, Ihringer Franz-Josef und Schätzle Friedrich wurden als Gründungsmitglieder geehrt. Ihnen wurde ein geschnitztes Bild, worauf sich der heilige St. Florian befand übereicht. Von den Bleibacher Vereinen, den Nachbarwehren, Landtagsabgeordneten Alois Schätzle, Landrat Dr. Watzka wurden Geschenke und Glückwünsche überbracht.

Neben einer großen Tombola gestaltete das Schwarzwaldquintett aus Simonswald den Samstagabend.

Am Sonntagmorgen begann der weitere Festablauf mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche, wobei wiederum zahlreiche Vertreter der Nachbarwehren teilnahmen. Bei der Totenehrung mit Kranzniederlegung wirkten der Männergesangsverein und die Trachtenkapelle mit. Danach folgte die Fahrzeugweihe eines neuen Mannschaftstransportwagen. Dieser MTW wurde eigens durch die Kameraden der Feuerwehr Bleibach zu einem Einsatzfahrzeug umgebaut. Es war ein gebrauchter VW Transporter Baureihe T3 Baujahr 1980, der allein durch die Kameradschaftskasse der Wehr finanziert wurde. Die Teilnehmenden marschierten anschließend zur Festhalle wo die Trachtenkapelle zum Frühschoppenkonzert aufspielte. Die Vertreter der Narrenzunft unterstützten die Wehr, indem sie die Bewirtung übernahmen.

Eine Abordnung der FFW Söllingen war an diesem Tage zu Gast, welche der Wehr sowie der Gemeinde ein Präsent überreichte. Nachmittags spielte der Musikverein aus Siegelau zu Unterhaltung auf. Mit Unterstützung der Stützpunktwehr Waldkirch wurde der Bevölkerung einige Aufgaben der Feuerwehr und des DRK vorgeführt. Gegen Abend fand das Fest seinen Ausklang.

Mannschaftstransportwagen Volkswagen Transporter T3 Baujahr 1980

Am 27. Februar 1988 wurde einem lang gehegten Wunsch der Wehr entsprochen. Der Gemeinderat gab seine Zustimmung zur Beschaffung von Atemschutzgeräten. Bis dahin musste bei Einsätzen in verrauchten Gebäuden entweder die Abteilung aus Gutach oder die Wehr aus Waldkirch nachalarmiert werden.

Am 30. September 1993 bekam die Wehr ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug TLF 8 auf Magirus-Deutz Fahrgestell, der sogenannten OM X-Reihe. Dieses Fahrzeug wurde bei der Fa. Thoma in Herbolzheim für ca. 12.000 DM erworben. Für damalige Verhältnisse war dies für Bleibach optimal, da es nicht nur einen 1000 Liter Wassertank, sondern auch Platz für eine Löschgruppe hatte. Da dieses Fahrzeug aus Holland stammte, bekam es den Spitznamen „der Holländer“. Am 30. April 1994 fand dann die offizielle Einweihung des TLF8 statt.

Ende September 1994 war der Spatenstich für den Anbau an die Feuerwehrgaragen unter dem Bürgersaal. Das DRK bekam ebenerdig Platz für zwei Einsatzfahrzeuge und im 1. OG wurde ein Unterrichts- und Aufenthaltsraum für die Feuerwehr errichtet. Dieser Raum trägt heute den Namen „Floristüble“.

Am 19.Oktober 1996 wurde bei der Herbstübung eine neue dreiteilige Schiebeleiter erstmals eingesetzt. Bei dieser Probe „verabschiedete“ sich allerdings die alte TS8, welche danach nicht mehr einzusetzen war.

Am 19.Februar 2000 stand wieder eine Wahl des Kommandanten auf dem Programm. Helmut Ruf stellte sich nach 15 jähriger Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Für die Wahl des Kommandanten wurde Albert Nopper vorgeschlagen, welcher mit 21 Ja Stimmen und einer Enthaltung in sein neues Amt bestätigt wurde. Als sein Stellvertreter wurde der amtierende Schriftführer Uwe Fischer gewählt.

Gruppenbild im Mai 2001

Stehend von links: Andreas Rösch, Hansjörg Klausmann, Jan Reich, Tobias Schindler, Albert Hug, Daniel Hug, Florian Schindler, Christof Gutmann, Georg Schweizer, Markus Hämmerle, Franz Ihringer, Armin Weis, Konrad Heitzmann, Stefan Ambs, Karl Schätzle, Mathias Schweizer, Albert Nopper.

Kniend von links: Helmut Ruf, Ricardo Geiger, Bernd Schindler, Uwe Fischer, Hubert Schneider

Gruppenbild im Mai 2001 mit TLF8 Magirus-Deutz und LF8 Hanomag

Im Jahre 2002 war dann der Zeitpunkt gekommen, wo das alte LF8 von 1969 buchstäblich „seinen Geist aufgegeben hat“ bzw. vom TÜV stillgelegt wurde. Da ein neues Fahrzeug bereits in Planung war, aber die Lieferung nicht vor Ende 2003 abzusehen war, hatte man hierfür eine clevere Lösung.

Man wusste, dass die Feuerwehr Hugstetten ein LF8 auf Fahrgestell Magirus-Deutz ausmusterte, das aber noch einsatzfähig war. Man trat kurzer Hand mit der Feuerwehr Hugstetten in Kontakt und nach kurzer Zeit stand das LF8 von Hugstetten in Diensten der Feuerwehr Bleibach. Man einigte sich darauf das LF8 wieder abzugeben, sobald das neue Fahrzeug zur Verfügung steht. Dies kostete die Gemeinde damals 500 Euro Leihgebühr.

LF8 Magirus-Deutz von Hugstetten

Für das neue Fahrzeug waren Umbaumaßnahmen am Gerätehaus notwendig. Diese Maßnahmen waren am 8.November 2003 angesagt. Am 11.November 2003 wurde dann das LF 8/6 auf IVECO Magirus EuroFire tector Allrad-Fahrgestell in Weisweil abgeholt. Die offizielle Einweihung fand dann am 02. Mai 2004 statt. Bei der Einweihung konnte Kommandant Albert Nopper viele Gäste willkommen heißen. Unter anderem gehörten Kreisbrandmeister Berger, Gesamtkommandant Alfred Nopper sowie die Vertreter der umliegenden Nachbarwehren zu den Gratulanten. Das Fahrzeug hatte einen Wert von 204.516 Euro.

Einweihung LF 8/6 IVECO Magirus

Die nächste Neuanschaffung ließ nicht lange auf sich warten. Der ebenfalls in die Jahre gekommene MTW musste ersetzt werden.

Im Protokoll der Generalversammlung vom 27.Januar 2007 ist zu lesen, dass für die Anschaffung eines neuen Mannschaftstransportwagen (MTW), Gelder im Haushalt bereitgestellt wurden.

Die Feuerwehr Gutach feierte am Sonntag, 14. September 2008 im Anschluss an den Gottesdienst in der Kath. Kirche St. Georg Bleibach auf dem Vorplatz der Turn- und Festhalle Bleibach die Fahrzeugeinweihung und übergabe des neuen Mannschafttransportwagen (MTW) auf FORD Transit Fahrgestell. Dieses Fahrzeug der Gesamtwehr Gutach ist seither in der Abteilung Bleibach stationiert und trägt den Namen „Florian Bleibach 19“. Es wurde um 10:30 Uhr mit einem Gottesdienst den verstorbenen Kameraden gedacht, im Anschluss wurde der neue MTW auf dem Vorplatz der Turn- und Festhalle geweiht. Zur Unterhaltung trug der Musikverein Trachtenkapelle Siegelau bei. Um ca. 14:00 Uhr stellte die Jugendfeuerwehr ihr Können mit einer kleinen Übung unter Beweis. Der Erlös aus dieser Veranstaltung ging der Jugendwehr zu Gute.

Im selben Jahr noch wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Prechtal ein gebrauchter aber neu überholter Tragkraftspritzenanhänger (TSA) erworben. Der TSA wurde 2002 von der Fa. Dufner in Elzach überholt.

An der Generalversammlung am 23. Januar 2010 standen wieder Wahlen an der Tagesordnung. Der bisherige Abtl. Kommandant Albert Nopper stellte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Zum neuen Abtl. Kommandanten wurde Olaf Behler gewählt, sein Stellvertreter wurde Florian Schindler. Weiterhin wurde Sven Schätzle zum Kassenwart und Markus Hämmerle zum Schriftführer gewählt.

Die Abteilung Bleibach im Jubiläumsjahr 2011

Die Freiwillige Feuerwehr Abtl. Bleibach besteht im Jubiläumsjahr 2011 aus 20 aktiven Mitgliedern, 8 Kameraden in der Altersmannschaft und 5 Jugendfeuerwehrangehörigen.

Zur Ausrüstung gehören ein Mannschaftstransportwagen (MTW-FORD Transit) Baujahr 2008 ein Tragkraftspritzenanhänger (TSA) Baujahr 2002 und ein Löschgruppenfahrzeug (LF8/6 IVECO Magirus) Baujahr 2003.

Mannschaftsbild November 2010

Vordere Reihe von links: Franz Ihringer, Hansjörg Klausmann, Albert Hug, Lukas Bölling, Uwe Groß, Tobias Korneli, Ralf Ihringer, Karl Schätzle, Markus Hämmerle, Michael Schwer, Nikolai Weber.

Hintere Reihe von links: Daniel Hug, Jan-Eric Bunkowski, Tobias Schindler, Florian Schindler, Sven Schätzle, Marco Kaltenbach, Olaf Behler, Michael Scherzinger, Ruben Schuler, Sven Kaltenbach.

An der Generalversammlung am 17. Januar 2015 trat Olaf Behler nicht mehr zur Wahl an. Zum neuen Abtl. Kommandanten wurde sein bisheriger Stellvertreter Florian Schindler gewählt. Ebenfalls neu gewählt wurde sein Stellvertreter Marco Kaltenbach und als Schriftführer Michael Scherzinger.

In den Jahren 2017 bis 2019 nahmen mehrere Kameraden der Abt. Bleibach an den Leistungswettkämpfen teil und sind nun berechtigt das Leistungsabzeichen in Gold zu tragen.

In der Jahreshauptversammlung vom 7. März 2020 wurde fast der gesamte Ausschuss wiedergewählt. Lediglich Dirk Hess wurde zum neuen Schriftführer gewählt.